Beratung

Wo in Ihren Abläufen Zeit frei wird

Wir beraten Unternehmen dazu, an welchen Stellen künstliche Intelligenz Arbeit abnimmt und wie viele Stunden das im Jahr freisetzt. Der Einstieg ist immer dasselbe: ein kostenloses Erstgespräch. Danach entscheiden Sie, ob daraus ein Use-Case-Workshop wird oder eine laufende Begleitung.

Erstgespräch vereinbaren
01 — Leistung

Zwei Formen, ein Ziel

Beides gehört zur Beratung und wird nicht getrennt vom Rest berechnet, sobald eine KI-Lösung entsteht.

Laufend

KI-Beratung

Eine Standortbestimmung für Ihr Haus: Welche Abläufe eignen sich, welche Daten liegen wo, was ist rechtlich zu klären, in welcher Reihenfolge geht man vor. Wir bleiben ansprechbar, solange Sie das brauchen.

  • Standortbestimmung über Abteilungen hinweg
  • Auswahl und Reihenfolge der Vorgänge
  • Begleitung bei Einführung und Schulung
Abgeschlossen

Use-Case-Workshop

Ein festes Format an einem realen Vorgang. Am Ende stehen eine nachgerechnete Einsparung und eine Empfehlung mit Begründung.

  • Aufnahme dort, wo der Vorgang läuft
  • Zahlen zu Zeit, Menge und Fehlerquote
  • Vier Dokumente als Ergebnis
Arbeitssitzung am Tisch
Vor Ort, an Ihrem Prozess
02 — Zuschnitt

Der Umfang richtet sich nach Ihrem Haus

Ein Betrieb mit dreißig Leuten braucht etwas anderes als eine Organisation mit tausend. Deshalb gibt es kein Standardpaket, sondern drei Größenordnungen, aus denen wir zusammen den passenden Schnitt machen.

Bis 50 Beschäftigte

Kompakt

Dauer
Ein Tag
Vorgänge
Einer
Ort
Vor Ort oder aus der Ferne
50 bis 500

Standard

Dauer
Zwei Tage
Vorgänge
Einer bis zwei
Ort
Vor Ort
Ab 500

Mehrstufig

Dauer
Mehrere Termine
Vorgänge
Je Abteilung eigene
Ort
Vor Ort, mit Begleitung

Zwischenformen sind der Normalfall. Was Sie brauchen, klären wir im Vorgespräch – das kostet nichts.

03 — Ablauf

So laufen die zwei Tage

Kein Workshop-Theater. Wir gehen den Vorgang durch, sprechen mit den Beteiligten und rechnen nach.

Tag 1

Aufnahme

  1. 09:00

    Der Vorgang im Ist-Zustand

    Schritt für Schritt mit den Beteiligten, samt der Umwege, die in keiner Dokumentation stehen.

  2. 11:30

    Zahlen erheben

    Durchlaufzeit, Stückzahlen, Fehlerquote, gebundene Stunden. Wo keine Zahlen da sind, schätzen wir gemeinsam und markieren es.

  3. 14:00

    Systeme sichten

    Welche Fachanwendungen, Ablagen und Datenbanken beteiligt sind – und welche davon über MCP erreichbar wären.

  4. 16:00

    Rechte und Nachweispflicht

    Wer darf was sehen und auslösen, was muss revisionssicher protokolliert sein.

Tag 2

Bewertung

  1. 09:00

    Was agentisch geht

    Wir trennen die Schritte, die ein Agent zuverlässig übernimmt, von denen, die beim Menschen bleiben sollten.

  2. 11:00

    Einsparung gegenrechnen

    Einrichtung, Anbindung und Betrieb gegen die Stunden, die heute täglich in dem Vorgang stecken.

  3. 14:00

    Fazit ziehen

    Umsetzen, anders zuschneiden oder lassen. Mit Begründung und in dieser Reihenfolge.

04 — Ergebnis

Was danach auf dem Tisch liegt

Vier Dokumente. Sie gehören Ihnen und lassen sich ohne uns weiterverwenden.

  1. 01

    Prozesslandkarte

    Der Ablauf im Ist-Zustand, mit allen Beteiligten und Übergaben.

  2. 02

    Einsparrechnung

    Wie viele Stunden heute in dem Vorgang stecken, wie viele danach, ab wann sich die Umstellung auszahlt.

  3. 03

    Anbindungsplan

    Welche MCP-Server nötig wären, in welcher Reihenfolge, in welchem Umfang.

  4. 04

    Empfehlung

    Eine begründete Aussage mit Rangfolge, dazu die Gegenargumente.

Zwei Tage Analyse, bevor Sie über Monate entscheiden.

Der Workshop ist einzeln beauftragbar
05 — Fragen

Was vor dem Termin gefragt wird

Acht Punkte zu Beratung und Workshop, die in fast jedem Vorgespräch aufkommen.

Wer aus unserem Haus sollte dabei sein?

Die Menschen, die den Vorgang täglich machen, und jemand, der für Rechte und Systeme sprechen kann. Eine große Runde brauchen wir nicht – vier bis sechs Beteiligte reichen meistens.

Wir haben noch keinen Use Case im Kopf.

Dann ist das Finden Teil der Beratung. Wir sehen uns an, wo im Haus Zeit in Übergaben, Suchen und Rückfragen liegt, und schlagen Ihnen vor, womit sich der Anfang lohnt.

Muss das vor Ort stattfinden?

Die Aufnahme funktioniert vor Ort deutlich besser, weil wir am Arbeitsplatz zusehen können. Der Bewertungsteil lässt sich auch aus der Ferne machen.

Was müssen wir vorbereiten?

Nichts Aufwendiges. Hilfreich sind Zugang zu den Beteiligten und vorhandene Zahlen zum Vorgang. Fehlen die Zahlen, schätzen wir sie gemeinsam und halten fest, dass es Schätzungen sind.

Worin unterscheidet sich die KI-Beratung vom Workshop?

Der Workshop ist ein abgeschlossenes Format mit festem Ergebnis. Die Beratung begleitet Sie darüber hinaus – bei der Auswahl weiterer Vorgänge, bei der Einführung und bei der Schulung Ihrer Leute.

Können wir mehrere Abteilungen betrachten?

Ja. Der Zuschnitt richtet sich nach Ihrem Haus: von einem Tag an einem Vorgang bis zu mehreren Terminen mit eigenen Ergebnissen je Abteilung.

Bekommen wir die Ergebnisse schriftlich?

Ja, vier Dokumente. Sie gehören Ihnen und sind so geschrieben, dass Sie damit auch ohne uns weiterarbeiten oder eine zweite Meinung einholen können.

Verpflichtet uns der Termin zu etwas?

Nein. Der Workshop ist eigenständig beauftragbar und endet mit einer Empfehlung. Ob daraus ein Projekt wird, entscheiden Sie danach.

Gespräch im Team
Mit den Beteiligten, nicht über sie

Welcher Vorgang frisst bei Ihnen die meiste Zeit?

Eine kurze Beschreibung reicht für den Anfang. Alles Weitere klären wir im Vorgespräch.

Termin anfragen