Entwickelt und betrieben in Deutschland

Eine KI, die in Ihren Systemen arbeitet

Troncom baut die Software, betreibt das Modell auf eigener Rechenleistung und bindet Ihre Anwendungen an. Abläufe, die jeden Tag gleich laufen, ein Ansprechpartner – und ein Vorgang, mit dem wir anfangen.

Eine KI, die Ihre Fachsysteme nicht erreicht, kann nur reden.

Deshalb liefern wir nicht nur ein Modell, sondern die Kette dahinter: den Server in Ihrem Haus, die Anbindung an Ihre Anwendungen und die Oberfläche, in der Ihr Team damit arbeitet.

Beispielvorgang

Eingangsrechnung prüfen und buchen

Beide Balken stehen auf derselben Skala. Was verschwindet, ist nicht die fachliche Arbeit – es sind die Wege dorthin.

Heute
26532
18Min
Mit Troncom
1121
5Min
13 Minuten wenigerje Vorgang
Arbeit am VorgangUnterlagen zusammentragenWarten auf ZuarbeitVon der KI erledigt

Beispielrechnung zur Veranschaulichung. Im Workshop messen wir Ihren Vorgang und rechnen mit Ihren Zahlen.

Drei Sparten

Was wir übernehmen

Jede Sparte steht für sich und greift in die anderen. Das Interface ist Teil der KI-Lösung, Betreuung ebenfalls – beides wird nicht getrennt berechnet.

Einordnung

Die drei Wege, und warum wir einen vierten gehen

Wer heute KI in ein Unternehmen bringt, hat üblicherweise die Wahl zwischen einem Abo im Ausland, einem Eigenbau und einem Projekthaus. Hier steht, wo wir uns davon unterscheiden.

Gegenüberstellung der gängigen Wege
TroncomKomplettlösung Cloud-AboAnbieter im Ausland EigenbauIhre IT oder ein Projekthaus
Wo das Modell rechnet In unserem Rechenzentrum in Deutschland Beim Anbieter im Ausland Bei Ihnen, wenn Sie es selbst betreiben
Wer den Betrieb verantwortet Wir – Wartung, Aktualisierung, Überwachung Der Anbieter, ohne Absprache mit Ihnen Ihre eigene IT
Zugriff auf Ihre Fachsysteme Über MCP-Server, je System eigene Rechte Nur über offene Schnittstellen, falls vorhanden Sie bauen die Anbindung selbst
Was der Einstieg kostet Zwei Tage Beratung, danach Entscheidung Abo ab dem ersten Tag, unabhängig vom Nutzen Projektbudget vor dem ersten Ergebnis
Wer das Interface betreut Wir, mit festen Ansprechpartnern im Vertrag Sie selbst, das Abo endet an der Schnittstelle Ihr Dienstleister, im Rahmen seines Vertrags
Rechenleistung in Deutschland
Aufbau

Drei Ebenen, ein System

Von oben nach unten: Ihr Team, Ihr Haus, unsere Rechenleistung. Alle drei Ebenen entwickeln und betreiben wir selbst. Damit liegt die Verantwortung für das Zusammenspiel an einer Stelle.

  1. Ebene 01Bei Ihnen

    Die Oberfläche

    Aufgabe beschreiben, Schritte mitlesen, Ergebnis abnehmen. Sichtbar ist, was die eigene Rolle im Verzeichnisdienst freigibt.

    Standort
    Ihr Arbeitsplatz
    Zugang
    Ihre vorhandenen Rollen
  2. Ebene 02Bei Ihnen

    Der Transmit Server

    Bereitet Ihre Inhalte auf, prüft Rechte gegen Ihr Verzeichnis und hält die Anschlüsse an die Fachsysteme. Die einzige Stelle, die beide Seiten kennt.

    Standort
    Ihr Rechenzentrum
    Rechte
    LDAP oder Entra
  3. Ebene 03Bei Troncom

    Das Modell

    Eigene Architektur, eigenes Training. Betrieben auf unseren GPU-Systemen in deutschen Rechenzentren.

    Standort
    Deutschland
    Hardware
    Eigene GPU-Systeme
Hardware

Worauf wir bauen

Unsere Rechenleistung steht in deutschen Rechenzentren. Die Hardware darunter stammt von Herstellern, deren Verfügbarkeit und Support wir über Jahre planen können.

Intel
AMD
NVIDIA
Supermicro
Vorgehen

Vom Use Case in den Betrieb

Sechs Stationen – vom ersten Gespräch bis in die laufende Betreuung.

01 Kostenlos

Erstgespräch

30 Minuten am Telefon oder im Video. Wir hören zu und ordnen ein.

02 Workshop

Use-Case-Workshop

Ein realer Prozess, geprüft auf Wirkung und Einsparung.

03 In Ihrem Netz

Transmit Server

Geht in Ihrem Rechenzentrum in Betrieb. Ihre Daten bleiben dort.

04 Im Betrieb

Frontier-Interface

Ihr Team arbeitet ab dem ersten Tag damit. Die Einweisung gehört dazu.

05 Ausbau

MCP-Anbindung

Ihre Fachsysteme wachsen Schritt für Schritt an die Software an.

06 Laufend

Betreuung

Wartung, Aktualisierung und feste Ansprechpartner. Wir bleiben an Bord.

Fragen

Was vor dem Start meistens gefragt wird

Acht Punkte, die in fast jedem ersten Gespräch aufkommen – hier vorab beantwortet, damit das Gespräch bei Ihrem Vorgang anfangen kann.

01 Müssen wir unsere Daten herausgeben?

Nein. Ihre Dokumente, Datenbanken und Zugangsdaten bleiben auf dem Transmit Server in Ihrem Haus. Für eine Anfrage geht nur der aufbereitete Ausschnitt über die verschlüsselte Strecke, den das Modell zum Antworten braucht.

02 Was passiert, wenn die Verbindung zu Ihnen ausfällt?

Dann steht die Beantwortung still, Ihre Systeme laufen aber unverändert weiter. Der Transmit Server hält keine Sperren und schreibt nichts, solange keine Antwort vorliegt.

03 Können wir klein anfangen?

Das ist der übliche Weg. Wir beginnen mit einem einzigen Vorgang und einer Anbindung. Weitere Fachsysteme kommen später dazu, wenn der erste Fall trägt.

04 Wie lange dauert es bis zum ersten Ergebnis?

Der Workshop dauert zwei Tage und endet mit einer nachgerechneten Einsparung. Ob danach gebaut wird, entscheiden Sie.

05 Was passiert, wenn die Zahlen dagegen sprechen?

Dann steht das mit Zahlen im Bericht. Zwei Tage Analyse klären das, bevor ein Projekt anläuft.

06 Ersetzt die KI Arbeitsplätze?

Jeder Vorgang endet mit einem Vorschlag zur Abnahme. Freigegeben wird er von einer Person mit den passenden Rechten, die Verantwortung bleibt dort.

07 Wer betreut uns nach dem Start?

Wir. Betreuung ist Teil der KI-Lösung und wird nicht getrennt berechnet. Sie haben einen Ansprechpartner, nicht vier.

08 Läuft das auch neben unserer bestehenden IT?

Ja. Der Transmit Server ist ein zusätzliches System in Ihrem Netz und nutzt Ihren vorhandenen Verzeichnisdienst – LDAP oder Entra – für die Rechte.

Kontakt

Reden wir über einen Ihrer Vorgänge

Ein kurzes Gespräch reicht, um einzuschätzen, wie viele Stunden sich in Ihren Abläufen freisetzen lassen.